Teamleiter Florian

8 Stunden im Leben eines Teamleiters

Seit mittlerweile drei Jahren ist Florian Gerhard nun schon ein waschechter TASianer. In dieser Zeit hat er viel erlebt und noch mehr gelernt. Doch wie sieht ein Arbeitstag im Leben von Florian eigentlich aus? Welche Aufgaben hat er als „Teamleiter in Ausbildung“ zu meistern? Mit welchen Herausforderungen wird er Tag für Tag konfrontiert, und welche Privilegien darf er dafür genießen. All diese Fragen beantwortet uns der sympathische Leipziger in einer ganz persönlichen Reportage aus dem Leben eines Teamleiters bei der TAS AG.

Eine Reportage von Florian Gerhard

Motivieren, Wissen vermitteln, Verantwortung tragen und Coachen – das waren die ersten Schlagwörter meiner Mitarbeiter auf die Frage, was ein Teamleiter wohl den ganzen Tag so macht. Natürlich haben die Kollegen völlig recht mit ihren Überlegungen – auch wenn zu meinen Tagesaufgaben noch einige Punkte hinzukommen. Deshalb möchte ich Euch heute an meinem Arbeitstag teilhaben lassen.

Hi, ich bin Florian, 26 Jahre jung, seit August 2011 fester Bestandteil der TAS AG und seit Sommer 2014 nun auch der jüngste angehende Teamleiter im Hause. Gar nicht so leicht der Job. Und dennoch ist es ein tolles Gefühl, sich der großen Verantwortung jeden Tag aufs Neue zu stellen – so geschehen auch am 13. Januar 2015.

florian

11:00 Uhr: Da ich für einen Kunden im Privatkundenbereich tätig bin und dieser auch gerne am Abend erreichbar sein möchte, habe ich das Privileg, fast jeden Morgen ausschlafen zu dürfen. Deshalb beginnt mein Arbeitstag erst am Vormittag. Ein sehr entspannter Start in den Tag, für den ich auch heute wieder sehr dankbar bin.

florian

12:00 Uhr: Nachdem ich soeben den Tagesablauf mit meiner geschätzten Kollegin und Mentorin, Frau Roswitha Pötzsch, besprochen habe, geht es nun ans Eingemachte: Tagesquoten auswerten und veröffentlichen, interne E-Mails abrufen und zwischendurch immer ein Ohr für meine fleißigen Kollegen offen halten:

„Florian, wie war gestern meine Quote?“ „Könntest Du mir bitte einmal kurz helfen?“ „Florian, meine Software funktioniert nicht?“ „Ich komme bei meinem Einstieg in die Gespräche nicht weiter, hast Du vielleicht einen Tipp?“

Klar, alles kein Problem! Denn dafür bin ich ja da.

14:00 Uhr: Meetingzeit! Mitten im Tagesgeschäft bespreche ich mit ausgewählten Kollegen die wichtigsten Kennzahlen: Wie viel Zeit benötigen wir für unsere Arbeit? Schaffen wir das selbst gesteckte Quotenziel? Wie stehen wir im Gegensatz zu unseren Mitbewerbern? Viele Fragen, die geklärt werden müssen. Und dafür ist ein persönliches Gespräch immer ideal – auch aus Gründen der eigenen Motivation. Das erfreuliche Ergebnis am heutigen Tag: Dank der allgemeinen Statistikauswertung unseres Auftraggebers wissen wir: Die TAS AG zählt deutschlandweit erneut zu den Besten! Zahlen und Fakten sprechen mal wieder für uns. Für mich ein wirklich tolles Gefühl.

florian

15:00 Uhr: Nach knapp einer Stunde haben wir es endlich geschafft und können unser Meeting für beendet erklären. Auf geht´s zum gemeinsamen Mittagessen – der große Hunger ruft!

florian

15.30 Uhr: Das Tagesgeschäft ist im vollen Gange. Die Kollegen sind hoch motiviert, die Stimmung ist gut. Ich nutze die Zeit zwischen meinen ersten Schulungen und den heute wieder zahlreichen Mitarbeiterfragen, um mir ein paar Gedanken über unser Team zu machen.

Eine richtig klasse Mannschaft habe ich hier, die vor allem von unserem Arbeitsklima bei der TAS profitiert. Bei uns ist es egal, wie alt Du bist, welcher Religion Du angehörst oder aus welchem Land Du stammst. Jeder neue Kollege wird warmherzig empfangen und findet sofort Anschluss. Dies ist auch für mich als „Teamleiter in Ausbildung“ ein erheblicher Vorteil, denn schließlich muss ich mich auf meine Kollegen zu jeder Zeit und in vollem Umfang verlassen können.

17:00 Uhr: Thomas Herold, unser Projektleiter, ruft meine Kollegin Frau Pötzsch und mich zum Meeting, um sich von uns ein Feedback einzuholen und einige Projektangelegenheiten zu besprechen. Zum Ende der Beratung bleibt sogar noch etwas Zeit, um sich über einen zukünftigen Teamabend auszutauschen. Denn wer das ganze Jahr so gute Arbeit leistet wie unsere Kollegen, sollte zwischendurch auch einmal belohnt werden. Außerdem schweißen uns die regelmäßig stattfindenden Teambuilding-Maßnahmen ungemein zusammen – wahrscheinlich einer der wichtigsten Gründe für unsere Projekterfolge.

18:00 Uhr: Wir starten in den Endspurt. Während sich unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater auf die Primetime vorbereiten, beginne ich schon mal mit der Ergebniskontrolle der bereits abgeschlossenen Gesprächsabschlüsse. Wie an jedem Tag bekommt unser Auftraggeber seine aktuellen Zahlen auch heute wieder zugespielt, damit er sofort sehen kann, welche Leistung wir in den vergangenen Stunden erbracht haben.

Ganz nebenbei löse ich mit meinen Kollegen die letzten Herausforderungen des Tages – von der Dokumentation bis hin zur Protokollierung. Mir ist es wichtig, mit den Kundenberatern zwischendurch auch einmal über private Probleme zu sprechen und diese eventuell gemeinsam zu lösen. Nicht umsonst bezeichne ich unser Team als meine „Arbeitsfamilie“ und verbringe auch gerne meine Freizeit mit ihnen.

20:00 Uhr: Der letzte Gesprächsabschluss und es ist geschafft. Was war das für ein Tag! Anstrengend? Stressig? Nein, erfolgreich!

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Wie jeden Abend verlassen wir auch heute unseren Arbeitsplatz mit einem Lächeln im Gesicht und spielen den Tag gedanklich noch einmal durch. Der Letzte macht das Licht aus, in der Gewissheit, in 10 Stunden wieder das Beste für unsere Kunden zu geben – als ein Team!

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